Vor 15 Jahren erkannte Paul Middlewick, als er auf dem Weg zur Arbeit wieder einmal den Fahrplan anstarrte, dass sich im Gewirr der Londoner U-Bahn ein Elefant versteckt.
Mittlerweile hat der Elefant Gesellschaft bekommen.
Vor 15 Jahren erkannte Paul Middlewick, als er auf dem Weg zur Arbeit wieder einmal den Fahrplan anstarrte, dass sich im Gewirr der Londoner U-Bahn ein Elefant versteckt.
Mittlerweile hat der Elefant Gesellschaft bekommen.
Schwein ersticht Mann - spon.de/adwO2 - Eine Meldung aus der Kategorie "Mann beißt Hund"
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Eduard Weichselbaum (@3www) December 06, 2011
Wie in jüngerer Zeit eine Militarisierung der österreichischen Kriminalpolizei erfolgt, die wegführt vom klassischen Ermitteln, von intelligenter kriminalpolizeilicher Arbeit, hin zu befindlichkeitswirksamen Aktionen, bei denen schon einmal ein Hund, der definitiv nicht als Täter in Frage kommt, auf der Strecke bleibt…
In schöner Regelmäßigkeit pflegt Österreichs Polizei jemanden zu erschießen. War es beim letzten Mal ein 14jähriger, hat es diesmal einen gehbehinderten und schwerhörigen 84jährigen mit Krückstock und Waffenattrappe auf seinem eigenen Grundstück erwischt: tödlicher Schuss in die Brust
Damit dürfte Österreichs Polizei ins Guiness-Buch der Rekorde eingehen: Keine Polizei eines zivilisierten Landes hat bis jetzt einen Mann in dieser Altersgruppe erschossen.
Aber weil der Beruf des Polizisten in Österreich so gefährlich ist, findet man hier eine
Erinnerung an jene Angehörigen der Sicherheitsexekutive, die in Österreich seit 1945 in Ausübung ihrer Pflicht zu Tode gekommen sind.
Da erfährt man dann beispielsweise, dass Hans-Werner Hirt, gestorben 19. Juni 2005 bei einer
Schiffskollision auf der Donau – Patrouillenfahrt, Polizeiboot “Donau” kollidierte um ca 22:30 Uhr im Gemeindegebiet Fischamend mit einem slowakischen Schubverband der Richtung Wien fuhr.
Oder der Fall des Alois Humer, gestorben 17. Mai 1981:
Der Beamte der VA-FEST kam bei einem Hubschrauberabsturz in Salzburg ums Leben. Der Beamte kam gemeinsam mit Johann Hofer und Karl Thaller ums Leben.
Besonders tragisch der Fall des Adolf Katzenbeisser aus Grafenwörth, gestorben 24. Juli 1998:
Um 1.00 Uhr früh beobachteten Anrainer auf einem Parkplatz in Hollabrunn einen jungen Mann, der sich verdächtig an einem PKW zu schaffen machte. Da es in jüngster Zeit eine Serie von Autoeinbrüchen gegeben hatte, verständigten die Anrainer die Gendarmerie. Die kurz darauf einlangende Funkwagenbesatzung erkannte noch einen unbeleuchtet davonrasenden PKW, dessen Fahrer es aber gelang, der Streife zu entkommen.
Im Zuge der eingeleiteten Fahndung wurde etwa eine Stunde später der offenbar gestohlene Wagen wieder gesichtet und über Funk Unterstützung angefordert. Adolf Katzenbeisser war als Beifahrer mit einem Kollegen in einem Opel Astra auf Streife. Er hörte den Funkspruch und beschloss, im Ortsgebiet von Inkersdorf die Anhaltung des gestohlenen PKW zu versuchen.
Die Beamten fuhren dem Wagen, der mit mehr als 100 kmh durch das Ortsgebiet raste, mit Blaulicht und Sirene langsam entgegen. Der Amoklenker, ein 18jähriger Jugendlicher aus dem Bezirk Hollabrunn, zeigte keine Reaktion und raste frontal in den Streifenwagen, wobei er selbst und der Fahrer der Patrouille schwer verletzt wurden und Katzenbeisser ums Leben kam.
Kurios mutet allerdings der Fall des Julius Helnwein an, gestorben 14. Oktober 1948:
Von einem Kollegen erschossen.
Eine vollständige Liste findet man auf der Seite des Kuratorium Sicheres Österreich, wo die Datenbank nach Familiennamen, Todesjahr und Dienststelle abgefragt werden kann.
Die Rezepte auf turkiyeninrehberi glänzen durch ihre Formulierung, Verständlichkeit und sprachliche Eleganz.
Hier zwei Beispiele:
Vorbereitung : Kochen Sie das Gehirn pc. in Zitronesaft-Wasser mit wegetables kocht das Ei. Mischen Sie sie mit Salat, andil, Tomate, Rakete und Petersilie-Hieben. Tragen Sie in Zitronesaft, Öl, Salz und weißem Pfeffer qowder bei. Dienen Sie ihm.
Guter Apetite.
Vorbereitung : 1-Platz 2/3 Hackfleisches, gehackte Zwiebeln und 1 Eßlöffel-Öl in Bratpfanne. Saute bis browned und Säfte haben verdampft.
2-bis weicher Blutgeschwür-Reis.
3-entfernen Hackfleisch von Hitze und fügen restliches Fleisch, Reis, gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer und 1 Ei hinzu. Mischung gut.
4-nehmen große Walnuß ordnete pcs der Mischung nach Größen und Palme der Hand rollen, in Pastetchen drücken.
5-Mantel-Pastetchen in Brot-Krumen, tauchen Sie in Ei mixutre und seichtes Gebratenes in Öl bis golden braun ein. Abfluß auf absorbierendem Papier(Zeitung) und dient mit Pommes-Frites.
Guter Apetite.
Nicht nur für Sascha eine schier unglaubliche optische Täuschung. Aber die Felder A und B haben den selben Grauton.
Zum Beweis klicken Sie bitte auf die Grafik!
Grafik: ©
Edward H. Adelson
1995 schuf Edward H. Adelson vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine der erstaunlichsten optischen Illusionen. Das Verblüffende daran ist: Die Felder, die mit A und B gekennzeichnet sind, haben den gleichen Grauton!
Sie glauben es nicht? Hier ist der Beweis!
Schon erschreckend, wenn einen die Augen und das Gehirn so täuschen können!
Feldstudien legen nahe, dass Naturvölker weniger empfänglich für die Täuschung komplexer, geometischer Objekte sind als der moderne Stadtmensch. Anthopologen schließen daraus, dass das Leben im urbanen, von geometrischen Formen überfluteten Raum zur Ausprägung klarer Grundformen geführt hat, die wir dann in die Täuschungen “hineinlegen”.
Auf der anderen Seite gibt es Hinweise dafür, dass sich auch Tiere auf eine ähnliche Weise orientieren. So nehmen sie weit entfernte Objekte – die ja klein erscheinen – offenbar auch nicht als klein, sondern ihre Größe proportional zu den anderen Objekten im Raum wahr.

Quelle: 20min.ch
Nicht jede Gebrauchsanweisung erweist sich auch als brauchbar. Besonders Übersetzungen einiger asiatischer Betriebsanleitungen dienen mehr der Beanspruchung von Nerven oder Lachmuskulatur als dem korrekten Zusammenbau von Einzelteilen.
Szenenbild: “Blinzeln”, für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken! Da hilft der beste Verhaltenstrainer nichts – jeder muss einmal blinzeln.