Bei so vielen Millionen, die da gezahlt wurden, ist es natürlich höchste Zeit, dass wieder Geld in die Kasse kommt. Und deshalb erhöht A1 ganz unverfroren seine Preise. Man lässt also die Kunden die Schmiergelder zahlen.
Korruption
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Nur damit Sie wissen, welche Herrschaften Ihnen sog. “Spaprpakete” verordnen:
Nach dem BZÖ hat jetzt auch die ÖVP massiven Erklärungsbedarf. In den Mails unter führenden Telekom-Managern geht es um Spendenzusagen an die ÖVP-Bundespartei, Sponsorverträge mit ÖVP-Vorfeldorganisationen, das Sponsoring von ÖVP-Bundesparteitagen, Gefallen für ÖVP-Politiker und deren Kinder, sowie Luxus-Urlaube auf Telekom-Kosten für ehemalige ÖVP-Größen und Gelder für die Christgewerkschaft.
Quelle: News
Deren Motto: Her mit den Millionen, her mit dem Zaster, her mit der Marie!
Es gilt selbstverständlich die Ungustlvermutung.
Wir kennen den Kölner Klüngel, den Hamburger Filz oder die bayerischen Spezeln. Aber bei dem, was sich gerade in Österreich abspielt, können Vetternwirtschaften auf der ganzen Welt wahrlich noch etwas lernen.
Österreich wird gerade von einem der größten Korruptionsskandale seiner Geschichte gebeutelt. Na bitte, Wien war immer besonders. Aber mindestens sieben ranghohe Politiker unter Verdacht, das ist schon eine Leistung.
Und dann nicht zu vergessen: die Presse. So, wie man früher um den Kaiser tanzte, eiert man heute um den Bundeskanzler. Na wissens, a bissel was geht immer. ZAPP über die millionenschwere Jubelpresse.
Vor einem Jahr ungefähr waren wir alle ziemlich beunruhigt wegen der drohenden Schweinegrippe, einer Influenza-Welle von globalem Ausmaß, einer Pandemie. Als dann noch die WHO, die oberste Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen, die höchste Warnstufe 6 ausrief, stritt sich das Land darum, wer als erster die Schutzimpfung bekommt, die Schwangeren, die Alten, die Ärzte oder die Politiker? Wem nutzte eigentlich das Ganze? Monika Wagener und Ralph Hötte mit einer spannenden Recherche. Ein Jahr danach. Die Schweinegrippe, die Angst-Macher, die Profiteure.”
Quelle: Monitor
Die Banken machen seit langem Geschäfte ohne echten Gegenwert – und mit Geld, das sie nicht haben.
Die Folgen sind Geschichte: Kollaps der Finanzmärkte.
Im Jahr drei der Krise sollen die Banken nun endlich büßen. Die Politik will mehr Macht über die Märkte. Die deutsche Regierung verbot über Nacht spekulative Leerverkäufe. Und will eine Finanzmarktsteuer. Bringt wenig, sagen Finanzexperten. Wichtiger wäre, Banken zu zwingen, wieder mehr eigenes Kapital einzusetzen.
Doch dagegen wehren sie sich bisher erfolgreich
Quelle: frontal21
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